Da sind Worte reich an Steinen,
	ohne Zunge, ohne Herz,
	achtlos, ohne Schatten,
	der ein Licht vermuten liesse.

	Da sind Worte weiter Deutung,
	die Irrtum, Täuschung bergen,
	Misstrauen säen, mit Bedacht
	tiefe Wurzeln schlagen in die Angst.

	Da sind Worte, die verstummen,
	Motive, Ziele auseinandergleiten,
	sich verlieren, untergehen.



    

 
       
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		Peter Bellmond 1999 (bearb.)